Evaluierung alternativer Messverfahren für AC-Stromstärkekalibrierungen

Hohe Geschwindigkeit und exakte Messwerte schließen sich normalerweise in der Präzisionsmesstechnik aus. Mit einem alternativen Messverfahren für Wechselstromstärkekalibrierungen beweist esz jedoch das Gegenteil: Getestet wurde anstelle des traditionellen, sehr zeitaufwendigen AC/DC-Transfers eine neue Methode als sog. AC/AC-Transfer. Die theoretische Modellierung ist dabei bereits sehr vielversprechend und erzielt ähnlich kleine Messunsicherheiten (bis zu 40 µA/A) wie die herkömmliche Technik. Wie gut Theorie und Praxis übereinstimmen, müssen jetzt die geplanten Vergleichsmessungen zeigen.

28.07.2015

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