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Minimieren Sie das Risiko
Maximieren Sie die Qualität Ihrer Prüfmittel

Regelmäßige Qualitätskontrollen bei Messgeräten werden von den Normen der Qualitätssicherung gefordert. Es gibt jedoch einen überzeugenden Grund, sich immer wieder die Genauigkeit seiner Messgeräte bescheinigen zu lassen: das Gefühl von Sicherheit. Denn nur wenn Sie sicher wissen, dass Ihre Geräte einwandfrei funktionieren, können Sie auch auf die Zuverlässigkeit Ihrer Messungen vertrauen. Eine Gewissheit, die für Ihr Unternehmen ebenso wichtig ist wie für Ihre Kunden.

Zählen Sie auf einen der leistungsfähigsten Kalibrierdienste.

Als eines der größten unabhängigen Kalibrierlabore Deutschlands bieten wir Ihrem Unternehmen die Möglichkeit, den gesamten Gerätepark aus einer Hand kalibrieren, warten, pflegen und reparieren zu lassen.

Mit über 135 akkreditierten Messgrößen und über 400 Messbereichen, sind wir eines der führenden Labore in Europa.


Unsere Kalibrierleistungen im Detail:

Kalibrieren von A bis esZ

Alle Kalibrierscheine (Musterkalibrierschein DKD und Musterkalibrierschein ISO17025) sind an die Anforderungen der DIN EN ISO 9000 / 9001 und der DIN EN ISO 17025 (ISO Guide 25) angepasst. Als DAkkS akkreditiertes Labor erfüllt jede Kalibrierung gleichzeitig die Spezifikationen weiterer Normen der Qualitätssicherung wie der ISO/TS 16949 oder ANSI/ NCSL Z540-1. Kennzeichnung und Berichterstelllung genügen darüberhinaus dem Bestätigungssystem nach DIN ISO 10012.

 

Definition Kalibrierung:

Gemäß der deutschen Ausgabe 2010 des Wörterbuchs für Metrologie (VIM) ist Kalibrierung definiert als "Tätigkeit, die unter festgelegten Bedingungen in einem ersten Schritt eine Beziehung zwischen den durch Normale zur Verfügung gestellten Größenwerten mit Ihren Messunsicherheiten und den entsprechenden Anzeigen mit ihren beigeordneten Messunsicherheiten herstellt und in einem zweiten Schritt diese Information verwendet, um eine Beziehung herzustellen, mit deren Hilfe ein Messergebnis aus einer Anzeige erhalten wird." ..."Kalibrierung sollte nicht mit Justierung eines Messsystems verwechselt werden, die oft Selbst-Kalibrierung genannt wird und auch nicht mit Verfizierung der Kalibrierung". Im Beispiel wie einer Thermometer Kalibrierung wäre also gemeint, dass zunächst unter festgelegten Bedingungen wie bei konstanter Raumtemperatur der Wert eines Normalthermometers (bekannt mit einer Genauigkeit von z.B. 0,2 K) zur Anzeige gebracht wird und mit der Anzeige eines Messobjektes verglichen wird, um als Ergebnis die Differenz zwischen Messobjekt und Normal zu ermitteln. Eine Justierung des Systems könnte einem solchen Vorgang vorangegangen sein, beispielsweise durch Abgleich des Referenz-Thermometers am Eispunkt, ist aber weder Bestandteil der System- oder Selbstkalibrierung noch der Kalibrierung im eigentlichen Sinne selbst. Eine Monitor-, Drucker oder Farb-Kalibrierung wäre jedoch als Abgleich des Monitors zu verstehen. Hier werden anhand der Messergebnisse die Ausgabewerte korrigiert.

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